Factoring - mehr Liquidität für Unternehmen

Für Unternehmen ist Liquidität wichtig, um den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten und neue Investitionen zu tätigen. Mit Factoring können Firmen offene Forderungen verkaufen, um sich so schneller Liquidität zu sichern. Wir zeigen Ihnen in diesem Artikel, wie Factoring genau funktioniert und worauf es dabei ankommt.

Was ist Factoring?

Beim Factoring handelt es sich um eine Form der Absatzfinanzierung. Im Gegensatz zu einem Kredit wird kein Kapital von einem Kreditinstitut aufgenommen. Vielmehr erfolgt die Finanzierung, indem Unternehmen offene Forderungen gegenüber Dritten an einen Factoring-Dienstleister verkaufen (Factor). Factorer können sowohl Kreditinstitute als auch durch die Bankenaufsicht (BaFin) geprüfte Dienstleister sein. Durch den Verkauf der offenen Rechnungen der Debitoren gehen alle wirtschaftlichen Rechte auf den Factor über. Für die Übernahme der offenen Forderungen erhebt das Factoring-Unternehmen einen Factoringzins sowie eine Factoringgebühr. Die Einnahmen aus dem Verkauf der Rechnungen erhalten Unternehmen vom Factor sofort.

Ziele des Factorings

Das Ziel beim Factoring besteht in der unmittelbaren Schaffung von Liquidität. In der Praxis bedeutet das, dass Unternehmen nach der Rechnungsstellung nicht darauf warten müssen, bis der Debitor die Forderung begleicht. Vom Factor erhalten sie den Kaufpreis für die übertragenen Forderungen sofort. Neben der Schaffung von Liquidität ist die Verringerung von Arbeitsaufwand und somit Personalkosten ein weiteres Ziel von Factoring. Denn durch den Verkauf der Rechte an den offenen Forderungen übertragen Unternehmen einen Teil des Forderungsmanagements auf den Factor.

Vorteile beim Factoring

Factoring hat verschiedene Vorteile, die Unternehmen jeder Größenordnung zugutekommen können.

  • Unternehmen müssen auch bei längeren Zahlungszielen nicht auf die Überweisung der Debitoren warten.
  • Die Liquidität wird sofort nach der Rechnungsabtretung erhöht, da Factorer meist innerhalb von 48 Stunden überweisen.
  • Durch die höhere Liquidität ist ein schnelleres Wachstum möglich.
  • Die Finanzierung wächst mit dem Umsatz.
  • Die Eigenkapitalquote wird erhöht, wodurch sich das Rating bei Banken sowie die Bilanz verbessern können.
  • Mit höherer, eigener Liquidität können Unternehmen Skonti oder Rabatte bei Vorauszahlung oder schneller Zahlung sichern.
  • Es wird eine langfristige und zugleich sichere Finanzplanung möglich.
  • Die Kosten für das Factoring sind planbar und können einfach kalkuliert werden.
  • Debitoren können längere Zahlungsziele eingeräumt werden, wodurch sich Geschäftskontakte verbessern lassen.
  • Das Risiko von Zahlungsausfällen ist getilgt.

Nachteile beim Factoring

Die Nachteile von Factoring liegen nicht nur in den Gebühren für das Factoring. So werden je nach Anbieter bis zu zehn Prozent der offenen Forderung für deren Übernahme fällig.

Der wesentliche Nachteil von Factoring ist, dass es rein finanzmechanische Ziele verfolgt. Denn Factoring hat für die Kundenbindung vier wesentliche und konzeptbedingte Nachteile:

  • Factoring-Unternehmen treiben Forderungen radikal ein und versuchen so primär Zahlungsrisiken zu minimieren.
  • Factoring-Unternehmen betreiben Cherry-Picking: Durch eigene Risikoprüfungen sichert sich der Factor nur die attraktivsten Teile der Bestellungen. Sie nehmen also nicht alle Endkunden, sondern lehnen im Zweifelsfall die Risikoübernahme ab.
  • Hohe Mahngebühren optimieren die Einnahmen des Factors: Mahn-, Inkasso- oder andere Servicegebühren sind zusätzlicher Umsatz für Factoring Unternehmen.
  • Zinsen dienen als feste Einnahmequelle: Bei Ratenkäufen sind hohe Zinsen am Rande der Legalität keine Seltenheit.
Fakten zum Factoring in Deutschland

  • Umsätze der Mitglieder des Deutschen Factoring Verbandes e.V. im Jahr 2018: 241,8 Milliarden Euro.
  • Unternehmen, die 2018 Factoring nutzten: über 43.800
  • Über 90 Prozent der Factoring-Kunden sind KMU mit 0 bis 10 Mio. Euro Factoring-Umsatz.
  • Rund sieben Prozent des BIP in Deutschland werden über Factoring erzielt.
  • Rund 76 Milliarden Euro wurden über Import-Export-Factoring umgesetzt.
  • Der Handel sowie Dienstleistungen gehören zu den Hauptnutzern von Factoring.

Quelle: Deutscher Factoring Verband e.V. https://www.factoring.de/branchenzahlen-factoring-2018

Für wen eignet sich Factoring?

Factoring ist grundsätzlich für Unternehmen jeder Größenordnung geeignet. Als spezielle Form der Absatzfinanzierung bietet sich Factoring für Unternehmen an, deren Liquidität häufig unter großen Außenständen leidet.

Seit wann gibt es überhaupt Factoring in Deutschland?

Vorformen des modernen Factorings lassen sich bereits in Babylon vor mehr als 2.000 Jahren nachweisen. Als sogenanntes „Delkredere“ wurde Factoring in Schweden im 18. Jahrhundert praktiziert. Die moderne Variante des Factorings stammt aus den USA, wo sie in der Textilbranche Ende des 19. Jahrhunderts Einzug fand. In Deutschland wurde Ende der 1950er-Jahre erstmals ein Factoring-Vertrag geschlossen.

Weltweit werden jedes Jahr Umsätze über mehrere Billionen US-Dollar über Factoring erzielt.

Factoring: Ablauf und Akteure

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere hundert verschiedene Factoring-Anbieter. Für Unternehmen ist es deshalb meist schwer, den besten Dienstleister zu finden. Anhand dieser Aspekte können Sie Ihren Factor auswählen:

  • auf Factoring spezialisiert: Je umfassender ein Dienstleister auf Factoring spezialisiert ist, desto besser. So sind bei Spezialanbietern meist auch Auszahlungen von 100 Prozent möglich, ohne dass zuvor eine Sicherheit in Höhe von zehn bis 20 Prozent der offenen Forderung einbehalten wird.
  • Full-Service-Ansatz: Ein Factor sollte am besten das komplette Serviceangebot vom Forderungsmanagement bis hin zum Mahnwesen übernehmen. So profitieren Sie am meisten von der Dienstleistung.
  • Mitglied in einem Factoring-Verband: Durch die Mitgliedschaft in einem Verband ist gewährleistet, dass der Anbieter nach strengen Qualitätsrichtlinien handelt.
  • Bafin-zugelassen: Eine hohe Sicherheit versprechen Factoring-Anbieter, die als sogenannte „Factoring-Banken“ auftreten oder selbst Kreditinstitute sind, die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kontrolliert werden.
  • hohe Auszahlungsgeschwindigkeit: Je früher Sie das Kapital aus den offenen Forderungen erhalten, desto besser für Ihre Liquidität. Deshalb sollte ein Anbieter spätestens nach 48 Stunden überweisen.

Factoring Unternehmen: Was zeichnet einen seriösen Anbieter aus?

Rund fünf Schritte umfasst ein klassisches Factoring-Geschäft.

  1. Ein Unternehmen stellt eine Rechnung für eine Dienstleistung oder Waren. Diese Rechnung muss Rechtsbestand haben, also zu Recht und korrekt ausgestellt worden sein. Nur so ist sie an den Factor übertragbar.
  2. Im zweiten Schritt prüft der Factor die Bonität des Debitors. Abhängig von dessen Bonität richtet der Factor seine Gebühren aus.
  3. Anschließend kauft der Factor dem Unternehmen seine Forderung ab.
  4. Innerhalb von 48 Stunden überweist der Factor einen Teil der Kaufsumme an das Unternehmen. Meist beträgt diese „Bruttoforderung“ genannte Summe zwischen 80 und 90 Prozent der ursprünglichen Rechnung. Dafür übernimmt der Factor das komplette Forderungsmanagement für die ausstehenden Forderungen.
  5. Sobald der Debitor die Forderung an den Factor beglichen hat, zahlt der Factor den Rest der ausstehenden Rechnungssumme an das beauftragende Unternehmen aus.

Formen des Factorings

In der Praxis kann Factoring unterschiedliche Formen annehmen. Eine häufig genutzte Variante ist das sogenannte „Full Service Factoring“. Dabei übernimmt der Factor mit dem Kauf der offenen Forderungen auch das Forderungsmanagement sowie ein mögliches Mahnwesen. Der Auftraggeber muss sich um diese Aufgaben nicht mehr kümmern.

Manche Unternehmen möchten zwar von der Liquidität des Factorings profitieren, doch die Kontrolle über das Forderungsmanagement behalten. In diesem Fall wird Inhouse Factoring betrieben. Der Factor arbeitet dann eng mit der Buchhaltung oder Finanzabteilung der Auftraggeber zusammen.

Weitere Unterformen beim Factoring:

  • stilles und offenes Factoring

Beim stillen Factoring weiß der Debitor nicht, dass der Kreditor die Forderung an einen Factor abgetreten hat. In diesem Fall steht zum Beispiel die Bankverbindung des Kreditors auf der Rechnung.

Im Gegensatz dazu wird der Debitor beim offenen Factoring über den Forderungsverkauf informiert. Der Debitor überweist in diesem Fall die offene Rechnung an den Factor. Auch die weitere Zahlungsabwicklung sowie Mahnungen erfolgen über den Factoring-Dienstleister und nicht mehr über das Unternehmen, von welchem die Dienstleistung oder Ware bestellt wurde.

Eine Untervariante ist das halboffene Factoring. In diesem Fall wird dem Kunden zwar nicht explizit mitgeteilt, dass die Forderung abgetreten wurde. Dennoch wird auf der Rechnung die Bankverbindung des Factors angegeben.

  • echtes und unechtes Factoring

Beim echten Factoring übernimmt der Factor mit dem Kauf der Forderung auch das komplette Zahlungsrisiko. In Deutschland wird überwiegend echtes Factoring betrieben. Unechtes Factoring hingegen ist dem Darlehen ähnlicher, denn der Factor übernimmt nicht das Zahlungsausfallrisiko des Debitors. Vielmehr stellt er dem Auftraggeber lediglich das Kapital der offenen Forderung bereit und nimmt diese Forderung als Kreditsicherheit.

  • Maturity Factoring

Bei dieser Form des Factorings nimmt der Auftraggeber die Übernahme des Zahlungsausfallrisikos sowie das Debitorenmanagement in Anspruch, ohne dass er die sofortige Überweisung der offenen Ausstände durch den Factor einfordert.

  • Selektives Factoring

Diese Variante wird auch „Auswahl-Factoring“ genannt. In diesem Fall verkauft ein Unternehmen nicht alle offenen Forderungen an einen Factor, sondern wählt nur Forderungen gegenüber bestimmten Debitoren aus. Diese Variante wird zum Beispiel dann genutzt, wenn entweder sehr hohe Rechnungsbeträge ausstehen oder Debitoren sich bisher durch eine schlechte Zahlungsmoral auszeichnen und/oder ein sehr langes Zahlungsziel vereinbart wurde.

  • Einzel-Factoring

Bei dieser Variante werden nur einzelne Forderungen an einen Factor abgetreten. Einzel-Factoring wird von Unternehmen meist dann genutzt, wenn dringender Liquiditätsbedarf besteht, die Firmen aber keine langfristigen Verträge mit einem Factoring-Anbieter eingehen wollen und das Debitorenmanagement allgemein weiter selbst betreiben wollen.

  • VOB-Factoring

Die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) ist maßgeblich für Unternehmen aus der Baubranche. Deren Rechnungen unterliegen meist speziellen Bedingungen, auf die sich einige Factoring-Dienstleister spezialisiert haben. So muss der Factor zum Beispiel auf mögliche Rückvergütungen reagieren, die nach Abschluss der Baumaßnahmen entstehen.

  • Mietfactoring

Vermieter können mit Hilfe des Mietfactorings den Ausfall von Mietforderungen vermeiden. In diesem besonderen Fall treten Vermieter ihre Mietforderungen an einen Dienstleister ab, der die offene Miete selbst eintreibt. Das Factoring-Unternehmen übernimmt in diesem Fall auch das Mahnwesen, sollte die Miete nicht pünktlich gezahlt werden.

  • Anwaltsfactoring

Ähnlich wie Ärzte ihre Rechnungsforderungen an Factoring-Dienstleister abtreten können, haben auch Anwälte oder Steuerberater die Möglichkeit, entsprechende Anbieter zu nutzen. Bei dieser Variante ist in der Regel kein stilles Factoring möglich, sondern dem Kunden, Patienten oder Mandanten muss explizit mitgeteilt werden, dass die Forderungen abgetreten werden.

  • Reverse-Factoring

Beim Reverse-Factoring nimmt nicht der Kreditor die Dienstleistung in Anspruch, sondern der Debitor. So kann zum Beispiel ein Händler Reverse-Factoring nutzen, indem das Factoring-Unternehmen die gegen ihn gestellte Forderung übernimmt. Der Händler kann dadurch seine Rechnungen beim Großhandel sofort begleichen und zum Beispiel Rabatte erhalten. Im Gegenzug kann er mit dem Factor ein deutlich längeres Zahlungsziel vereinbaren und so seine Liquidität erhöhen

Factoring vs. Kredit

Bei einem klassischen Kredit erhalten Unternehmen Kapital von einer Bank. Im Gegenzug müssen sie dieses frische Eigenkapital verzinst in monatlichen Raten innerhalb einer vereinbarten Laufzeit zurückzahlen. Der Kreditaufnahme geht eine Kostenrechnung voraus, bei der das Unternehmen die mögliche Höhe der monatlichen Rate kalkuliert. Diese monatliche Rate senkt letztlich die Liquidität für die Dauer der Laufzeit.
Beim Factoring erhalten Unternehmen ebenfalls Kapital vorgestreckt. Allerdings handelt es sich dabei um bereits bestehende Forderungen. Factoring richtet sich somit direkt am Umsatz aus. Nimmt ein Unternehmen weniger Geld ein, kann auch weniger Liquidität mit Factoring erzielt werden.
Welche Variante sich für Firmen anbietet, hängt von der individuellen Finanzplanung des Unternehmens ab. So können zum Beispiel Zinsen für betrieblich genutzte Darlehen steuerlich geltend gemacht werden. Im Gegenzug sinkt die Liquidität und dadurch kann die Bonität des Unternehmens beeinträchtigt werden, was wiederum neue Kredite teurer macht.
Am Ende müssen Unternehmen genau abwägen, welche Form der Kapitalbeschaffung für sie günstiger ist.

Factoring vs. Inkasso

Im Alltag werden Inkasso und Factoring häufig in einem Atemzug genannt. Beide Methoden haben gemeinsam, dass sie die Liquidität eines Unternehmens nachhaltig verbessern können. Allerdings gibt es deutliche Unterschiede.
Nutzt ein Unternehmen Factoring, werden offene Forderungen sowie zukünftige Forderungen an einen Factor verkauft. Mit dem Verkauf der Forderungen übernimmt der Factor auch das Zahlungsausfallrisiko sowie das Forderungsmanagement.
Beim Inkasso übernehmen Dienstleister hingegen nicht die Forderung selbst, sondern sorgen dafür, dass fällige Rechnungen beglichen werden. Somit wird ein Inkassobüro zum einen nur dann aktiv, wenn der Debitor die offenen Forderungen nicht fristgemäß begleicht und zum anderen bleibt das Restrisiko des Zahlungsausfalls auf Seiten des Kreditors.

Factoring in der Customer Journey

Da ein Unternehmen beim Factoring den Kunden komplett in die Hände des Factorers legt geht dies häufig zu Lasten der Kundenbeziehung. Die customer acquisition costs steigen so effektiv an. Hierbei gibt es verschiedene Aspekte:

Ansprechpartner: Im offenen echten Factoring verliert der Kunde den direkten Kontakt zum Unternehmen, denn er bekommt bei der Zahlungsabwicklung einen anderen Ansprechpartner bei einem ihm unbekannten Unternehmen. Der Change in den Ansprechpartnern überfordert häufig den Kunden, er versteht nicht warum, er nun mit dem Factor spricht.

Prozesse: Prozesse zwischen Händler und Factor müssen gut integriert werden, damit Themen wie Retourenabwicklung nicht zu Verwirrungen beim Endkunden führen. Zudem sollte beispielsweise geklärt werden, was passiert wenn der Kunde auf das Konto des Händlers überweist.

Umsatzverluste: Beim Kauf auf Rechnung mit einem Factor als Dienstleister im Hintergrund kommt es häufig zu einer verzögerten Ablehnung. Käufer denken zunächst, die Bestellung sei platziert, um dann mit Verzögerung eine Ablehnung vom Factor zu erhalten. Hierdurch gehen dem Unternehmen Umsätze verloren.

Alternative zum Factoring - modernes Forderungsmanagement

Ein großer Vorteil des Full-Service-Factorings besteht darin, dass der Dienstleister nicht nur die Forderung kauft, sondern damit auch das Ausfallrisiko trägt und Mahnwesen sowie Forderungsmanagement betreibt. Der Auftraggeber hat dafür keine Verantwortung mehr.
Allerdings wirkt eine komplette Übergabe des Forderungsmanagements an einen Factor auch nachteilig. Denn auf diese Weise verliert das Unternehmen einen wichtigen Kundenkontakt. Für den Kunden selbst wird der komplette Zahlungsvorgang unpersönlich, worunter die Kundenbindung leidet
Modernes Forderungsmanagement von collectAI hat dieses Manko nicht, da Kunden zielgruppengerecht angesprochen werden. Unsere auf selbstlernenden Algorithmen basierende Software ermittelt den bestmöglichen Kanal zur Ansprache. So können wir säumige Kunden zum Beispiel klassisch per Post, aber ebenso auch per SMS oder Mail ansprechen. Durch diese besondere Form des Kundenkontakts im Forderungsmanagement lassen sich Zahlungsausfälle deutlich reduzieren. Sie profitieren auf diese Weise doppelt, denn die Kundenbindung bleibt nachhaltig bestehen und gleichzeitig genießen Sie eine höhere Liquidität, da Debitoren effizient zum Begleichen ihrer offenen Rechnungen aufgefordert werden.
Gleichzeitig behalten Sie über alle Vorgänge den Überblick und bewahren sich wichtige Einblicke in das Zahlungsverhalten Ihrer Kunden, die Sie beim Factoring verlieren würden.
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