Alice Nägle – 14. Februar 2022

Beziehungskiller Mahnung – so wird der Mahnbrief zum Loveletter 🌹

Heute ist Valentinstag: Der Tag an dem sich Verliebte beschenken. Dabei werden die Geschenke immer häufiger im Internet gekauft. Laut Pepper Media Holding bestellen rund  37 Prozent der Frauen und etwa 19 Prozent der Männer die Präsente für ihre Liebsten online. Eine Erhebung von Simon-Kucher & Partners ergab, dass unter den Top-Sellern vor allem Schmuck, Parfüm und Pralinen landen. Aber die noch immer beliebteste Überraschung für den Schatz: Blumen. Denn auch die lassen sich mittlerweile bequem nach Hause liefern. Sogar mit herziger Grußkarte. Im Schnitt geben die Deutschen an diesem besonderen Tag sogar 100 Euro für ihre*n Liebste*n aus – gar nicht mal so wenig. Auch deswegen bevorzugen viele Käufer*innen eine Bezahlung erst nachdem sie die Ware erhalten haben. Denn EHI Retail Institute zufolge ist für etwa 30 Prozent der Deutschen der Rechnungskauf immer noch die beliebteste Zahlungsmethode beim Online-Shopping.

Wird das Begleichen der Rechnung im Liebestaumel allerdings vergessen, flattert schnell die Mahnung ins Haus – damit diese nicht zum Beziehungskiller wird, müssen Unternehmen ihr Forderungsmanagement fit machen.

Wir erklären in diesem Beitrag wie die dramatische Mahnung zum romantischen Loveletter wird und Kund*innen nachhaltig glücklicher macht. 🥰

Per E-Mail versendete smarte Zahlungserinnerung mit Direktlink zur Bezahlseite im Look und Feel Ihrer Marke.

Verhindern Sie Herzschmerz und machen Sie die Mahnung zum Loveletter ❤️

Neben Rosen, Süßigkeiten und Düften geht oftmals eben etwas wichtiges unter: die Bezahlung. In der Euphorie landet manche Rechnung entweder versehentlich im Papierkorb oder versteckt sich unter Liebesbriefen und die Zahlung wird vergessen. Statt Grußkarten werden schon bald Mahnungen versendet. Klassisch im strengen Ton formuliert und per Post verschickt.

So schnell verschwindet die gefühlvolle Stimmung und mit ihr, auch die Kund*innen. Denn diese wenden sich nach einer schlechten Erfahrung häufig vom Unternehmen ab. Ganz klar: Der klassische Mahnbrief ist ein Beziehungskiller. Verhindern Sie Herzschmerz und machen Sie die Mahnung zum Loveletter. Nutzen Sie das Mahn-Paradoxon zur Kund*innenbindung und digitalisieren Sie mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Ihr Mahnwesen. Durch eine interaktive Zahlungserinnerung zum richtigen Zeitpunkt, über den richtigen Kanal und in einem herzlichen Wortlaut sind Kund*innen trotz Mahnung langfristig noch zufriedener.

Mit der White-Label-Lösung von collectAI kommunizieren Unternehmen über die passenden Kanäle und bieten digitale Bezahlmethoden.

Gut zu wissen: Das Phänomen des Mahn-Paradoxons

Das Mahn-Paradoxon geht zurück auf das Beschwerde-Paradoxon (engl.: Recovery Paradox). Es wurde von den US-amerikanischen Marketing-Professoren Mc-Collough und Bharadwaij im Jahr 1992 konzeptualisiert. Und so funktioniert’s:

Kund*innen sind unzufrieden und beschweren sich. Die Beschwerde wird ausgezeichnet behandelt. Dies führt letztlich dazu, dass diese Kund*innen zufriedener sind, als jene, die ihre Erwartungen bereits von vornherein erfüllt sahen.

Überträgt man dieses theoretische Phänomen auf das Mahnwesen, lässt sich der gleiche Effekt feststellen. Viele Unternehmen nutzen bereits das Potential der Mahnung und steigern die Zufriedenheit der Kund*innen durch eine positive Erfahrung während des Mahnprozesses.

Loveletter statt Mahnbrief: Mit der Integration eines QR-Codes gelangen Kund*innen nach erfolgreichem Abscannen direkt zur Bezahlseite.

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